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Diese Medikamente können Potenzstörungen verursachen

Zeichen der Potenzprobleme. Die Potenz als Basis des Männerselbstbewusstseins. Diagnose&Heilung.

Alle wissen genau, dass zielstrebige und selbstsichere Männer allezeit erfolgreich sind. Viele Faktoren beeinflussen die männliche Selbstsicherheit, dazu gehören: finanzieller Wohlstand, physische Kräfte, die Anstellung in Gesellschaft, die Selbstverwirklichung in dem Alltag und in der beruflichen Sphäre und zweifelfrei das regelmäßige, interessante, liebesvolle sexuelle Leben. Man kann sogar behaupten, dass das Letzte fast jeden Mann am meisten zu den großen Zielen und Verwirklichungen von allen Wünschen anstößt und begeistert.

Die Erektionsdysfunktion (der Potenzverstoß, die Erektionsstörung, die Impotenz):was ist das?

Es geht um die ED (Erektionsdysfunktion), wenn der Mann in häufiger als 2/3 aller Fälle keine Erektionen bekommen, oder aufrecht nicht erhalten könnte, die für den vollwertigen Geschlechtsakt ausreicht. Der Männergeschlechtsorgan ist nicht steif genug, er kann auch vorzeitig erschlaffen. Diese Störrungen werden mindestens circa sechs/sieben Monate beobachtet. Wenn es nur ein paar Mal nicht geligt, die Erektion zu erreichen, geht es noch nicht um den behandlungsbedürftige sexuellen Verstoß.

Mit zunehmendem Alter werden Probleme des sexuellen Charakters immer häufiger. Unter den Männer im Alter von 40- 49 leidet fast jeder siebente Mann an diesen Störrungen , Männer im Alter von 60- 69 schon jeder Vierte. Das haben einige Untersuchungen an der Universität, in Köln in 20016 gezeigt. Ander Untersuchungen zu diesm Thema in vielen Ländern sind zu den vergleichbaren Resultaten gekommen. Experten und Gelehrten vermuten, dass außerdem große Dunkelziffer exestieren. So die echten Zahlen können höher sein.

In den meisten Fällen verstecken sich die Ursachen der physischen Natur unter den Erektionsstörungen. Die Ursachen des psychischen Charakters kommen viel häufiger bei den Jüngeren vor.

Außderm falls es um das persöhnliche Problem geht, auf dem Weg entsteht die Scham oder die Angst. Die Leidenden sollen sich keinesfalls scheuen, zu den Spezialisten zu gehen. Es gibt mindestens 2 Gründe dazu:

Für den ersten Grund sind häufig die erfolgreichen Therapien wirklich möglich. Der Fachmann kann medikamentöse Präparate verschreiben, beispielsweise, Phosphodiesterase5Inhibitoren (ander gesagt, PDE5Hemmer). Zudem gibt es natürlich auch ander Heilungsmöglichkeiten. Beispielsweise, wenn das Testosteronnieveau wesentlich erniedrigt, muss man dieTestosteronersatztherapie in Betracht ziehen.

Andererseits kann die Störung Warnhinweis auf drohende Herzinfarkte, auch Schlaganfalle sein. Hinter den erektilen Dysfunktionen stecken normalerweise häufig die "Verkalkung" von den Blutgefäßen (anders gesagt, Arteriosklerose), die den Männergeschlechtsorgan mit dem Blut  versorgen Arteriosklerose macht vor den Gefäßabschnitten in dem Körper gar nicht halt. Die Gefäße, die Herz und das Gehirn mit dem Blut beliefern, können sowieso betroffen sein. In dem schwierigen Fall drohen Herz- und Hirninfarkte. Falls man Arteriosklerose früher bestimmt und heilt, sind solche Folgen häufig vermeidbar.

Die Erektionsdysfunktion nennt man umgangssprachlich auch Potenzverstoß oder " die Impotenz". In der Medizin früher war der letzte Begriff gebräuchlich, heute verwendet man ihn ganz selten. Das verursacht andere verschiedenartige Störungen: einerseits - Erektionsverstoß wie Erektionsdysfunktion oder der vorzeitige Samenerguss, andererseits - die Unfruchtbarkeit (die Unfähigkeit, Kinder zu haben), das ist auch wie Sterilität bekannt.

Erektionsdysfunktionen: ihre Zeichen bei den Männern im Alter von ab 55Jahren.

Erektion

Wenn der Mann die Lebensmitte erreicht, gibt es gar keine Wunder, dass der Grund der Erektionsstörungen in dem physischen Charakter liegt.

In 65Prozent aller Fälle sind die körperlichen Ursachen an dem Erektionsverstoß schuld. Die Penisdurchblutung oder die Penismuskulatur (die den Gefäßwandmuskulaturen gleich ist) ist am häufigsten gestört. Wenig Blut kann in den Geschlechtsorgan zufließen, denn versorgende Arterien sind "verkalkt" (man nennt solche Erscheinung als Arteriosklerose). Das kann auch deswegen sein, dass das Blut wieder zu rasch über Venen abfließt. Beide Variante sind möglich. Jedenfalls ist die Blutmenge in den Penisschwellkörpern für die befriedigenden Erektionen nicht ausreichend.

Durchblutungsverstöße.

Die verschiedenartigen Erkrankungen, die Durchblutungsverstöße schädigen, vergrößern auch Risiken für die Entsstehung der Erektionsstörrungen: die Zuckerkrabkheit (medizinischer Terminus -Diabetes Mellitus), Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck. Die Lebensweise hatsowieso den entscheidenden, wesentlichen Einfluss: Verfettung,Rauchen, Bewegungsmangel,ungesunde Ernährung  setzen den Penisblutgefäßen zu und dadurch steigt auch die Wahrscheinlichkeit des Zusammenstoßes auf vielfältige Potenzstörrungen. Und der gesunde und richtige Lebensstil, umgekehrt, hilft, Potenzschwierigkeiten vorzubeugen. Das wurde schon mehrmals bewiesen, dass der gesunde Lebensstil und das regelmäßige Sporttrainings günstige Einflüsse auf die Störung der Männerstärke ausüben.

Der erektile Verstoß ist häufig erstes Warnzeichen von den Gefäßerkrankungen und dabei der mögliche Vorbote des Herzinfarktes oder des Schlaganfalls. Falls die Arteriosklerose vorzeitig festgestellt und geheilt wird, vermeidet man normalerweise schlimmste Folgen. Deshalb ist das nicht grundlos und nicht nutzlos alle Potenzdtörrungen ärztlicherweise aufklären zu lassen.

Testosteronmangel.

Das Männergeschlechtshormon, das Testosteron heisst, scheint den größeren wesentlicheren Einfluss aufs Sexualleben und intime Beziehungen zu haben als man lange Zeit vermutet hat. Das wurde festgestellt laut den jüngsten Forschungsresultaten. Solcherweise ist der ganz hohe Testosteronspiegel offenbar die wesentliche Voraussetzung für befriedigende Erektionen. Mit dem Lauf der Lebensjahren wird bei den Männern das Testosteronniveau in dem Blut niedriger. Der Männerhormonmangel (man nennt diese Erscheinung als die Hypogonadismus) kann allmählich zu der schlimmsten ED, wie die Impotenz, bringen. Falls man Erektionsprobleme hat, soll man obligatorisch die niedrigen Testosteronwerte als die möglichen Ursachen in Betracht ziehen.

Mögliche Spill-over-Effekte von den Medikamenten.

Nötig zu wissen ist die zahlreichen Arzneien als Nebenefekte die Potenzverstöße verursachen können, darunter sind Betablocker um den hohen Blutdruck zu überbrücken, entwässernde Präparate, Lipidsenker, Medikamente gegen eine  maniakale Traurigkeit, und Depressionen. Wenn es in dem Beipackzettel den entsprechenden Hinweis gibt, und wenn einige Verdächte exestieren, wenn die Arznei ein Grund der erektilen Störrungen sein könnte, sollen Patienten bei den Fachmännern unbedingt beraten lassen, um alle wichtge Empfehlungen zu bekommen. Entsprechend den genannten Schwierigkeiten kann der Fachmann das andere Medikament verschreiben. Seien Sie zu vorsicht: man darf selbst Medikamente kombinieren oder überhaupt wechseln.

Andere Zeichen der Potenzprobleme.

Erektion Symptome

Damit man normle Erektionen erreichen könnte, soll alles nicht nur mit der Durchblutung des Männegeschlechtsorgnes in Ordnung sein. Alle Nervenbahnen (vom Männergeschlechtsorgan durch das Rückenmark ins Gehirn ) sollen intakt und gesund sein. Verletzungen,Bandscheibenvorfälle, Bestrahlungen, Operationen in der Beckengebiet /an dem Rückenmark könnten Erektionverstöße zweifelfrei zu der Folge haben. Ebenso Erkrankungen, die fähig sind, Beschwerden an den peripheren Nerven (das heisst - Neuropathie) auszulösen , beispielsweise, wie die Zuckerkrankheit (Diabetes) oder der chronische Missbrauch des Alkohols. Andere möglichen Ursachen von den sexuellen Dysfunktionen sind Erkrankungen, die auf das ZNS betreffen, beispielsweise, Morbus Parkinson,Multiple Sklerose,  Alzheimer-Demenz und Schlaganfalle.

Solche schlimme Krankheiten, wie Nierendysfunktionen, Krebs, Leberdzsfunktionen, können auch zweifelfrei die Männerpotenz beeinträchtigen.

Psychische Zeichen.

Die körperlichen & seelischen Krankheitserreger vemischen sich manchmal bei den erektilen Dysfunktionen. An den körperlich bedingten Männerpotenzstörrungen leidend, entstehen leicht auch psychische Schwierigkeiten. Die Ursachen nur der psychischen Natur sind für die jüngeren Männer kennzeichend. Wie Konflikten und Streiten in der Partnerschaft, ständige Stresse, Probleme,Ängste, sind Depressionen auch eng mit den Ursachen der Entstehung von vielfältigen erektilen Dysfunktionen verbunden.

Erektionsdysfunktion: ihre Symptome.

Am häufigsten entwickeln sich Erektionsverstöße ganz allmählich. Bei allerleien erektilen Dysfunktionen kann ein Mann gar keine Erektionen erreichen oder sie während der nötigen Zeitperiode sie zu erhalten, so kann man den vollwertigen Geschlechtsverkehr nicht genießen. Der Männergeschlechtsorgan wird nicht ganz steif oder erschafft zu rasch wieder. Diese Probleme dauern normalerweise mindestens 6-7Monate hin und man beobachtet sie bei circa 2/3 aller exestiernden Fälle.

In der Regel entwickelt sich die Sexualdysfunktion (beispielsweise, die Impotenz) ganz allmählich und tritt bei dem Geschlechtsverkehr und bei der Masturbation (oder Selbstbefriedigung) auch auf. Solche Konstellation zeigen auf die körperlichen Ursachen, beispielsweise, Gefäßveränderungen. Bei allen normalen gesunden Männern treten in einigen Schlafphasen starke Erektionen auf. Wenn sie fehlen, weisst das auch auf die körperlichen Ursachen hin. Falls das nur in einigen bestimmten Fällen passiert, dass man Erektionsstörungen bemerkt, wenn das passiert sehr selten, stellt das die möglichen Zeichen für psychische Erreger der Krankheit dar.

Sexuelle Dysfunktionen: Diagnosefeststellung.

Das ausführliche Gespräch und vielfältige Untersuchungen können den Ärzten helfen, die Ursachen der sexuelllen Dysfunktionen zu finden.

Der erste Ansprechpartner ist normalerweise ein Hausarzt. Nur er kann Sie zu anderen  Facharzt - den Urologen, schicken. In der Abhängigkeit von den Ursachen kann man sich auch an den Spezialisten aus anderen Disziplinen wenden, beispielsweise: Neurologen, Psychologen, Psychotherapeuten, oder Spezialisten mit der Zusatzqualifikation der Andrologie (das heisst auch die Männerheilkunde)und der Sexualtherapie.

Zuerst macht der Fachmann mit Hilfe von den konkreten Fragen über Sexualleben des Mannes das genaue Bild der sexuellen Störung. Es gibt Standardfragebögen, die helfen, alle Symptome und Zeichen komplex zu erfassen. Gewöhnlich hilft das, falls der Arzt mit dem Leidenden alles besprechen kann. Interessant ist auch, dass die Operationen und Krankheiten die Erektionsdysfunktionerreger sein könnten , beispieslweise Zuckerkrankheit (Diabetes), Bandscheibenprobleme, Bluthochdruck. Manchmal sind Männerpotenzstörrungen auch Seiteneffekte anderer Arzneimittel, deswegen interessiert sich der Arzt dafür, welche Präparate der Patient einsetzt. Der Fachmann erkundigt sich außerdem, ob man am Morgen und in der Nacht die Spontanerektionen hat. Zudem ist die Entstehung der Erektionen in den Schlafphasen obligatorisch. In solch einem Fall sind die organischen Ursachen für "Impotenz" viel wahrscheinlicher.

Bei der Blutuntersuchung können mögliche Risikofaktoren festgestellt werden, dazu gehören erhöhte Blutzucker, die ungünstigen Blutfettwerten.

Testosteronmessungen.

Mit Hilfe von den Blutuntersuchungen kann man bestimmen, ob es einen Mangel an Männergeschlechtshormon (Testosteron) gibt. Um zu bestimmen, in welcher Gegend sich das Testosteronniveau bewegt, entnehmen Fachleute die Blutprobe häufig am Morgen, weil die Hormonkonzentration im Tagesverlauf schwankt. Morgens kann man höchsteWerte erwarten.

Andere Tests und Untersuchungen.

Nur in seltenen Fällen braucht der Mann andere Untersuchungen durchführen zu lassen: Den Männerblutfluss in Penisgefäßen kann man mit spezieller Ultraschalluntersuchung überprüfen, das heisst Dopplersonografie. Der Spezislist spritzt dabei ein Präparat ins Männergeschlechtsorgan, das Erektionen stimuliert (das heisst - Schwellkörperinjektionstest). Ob gut sich in dieser Prüfung Erektionen einstellen, gibt weitere Hinweise.

Ratsam ist auch das Herz eines Mannes zu untersuchen. Die Erektionsdysfunktion kann frühe Zeichen von der Arteriosklerose und auch der koronaren noch symptomlosen Herzkrankheit sein werden. Vielfältige Nervenuntersuchungen können zeigen, ob Nervenstörungen die Ursachen der Sexulprobleme darstellen. Dafür setzt der Fachmann die schwachen elektrischen Impulse, überprüft solcherweise, ob Signale von Nervenzellen weitergeleitet werden ( was man erwartet). Dank dem speziellen Messgerät kann man auch die spontanen Erektionen beim Schlaf, beispielsweise, in dem Schlaflabor registrieren (die nächtlichen penilen Tumeszenzmessungen). Falls alle Werte standart, normal sind, weisst das hin, dass nichts die Erektionen verhindert. Ursachen des psychischen Charakters sind wahrscheinlicher, die körperliche Ursachen sind unwahrscheinlicher, aber das bedeutet nicht, dss sie ausgeschlossen sind.

Falls die Erektionsverstöße plötzlich auftreten, handelt es sich wahrscheinlicher um die belastenden Lebensereignissen, und die bestimmten Stresssituationen, und dabei, spricht man über psychische begleitende Probleme. Auch einige psychische Störrungen, z.B.: regelmäßige Depressionen, Angststörungen verursachen sexuelle Probleme, als Folge. Bei der Konsultation versucht der Spezialist, solche Ursachen für Männerpotenzstörungen zu erkennen und dann zu speziell ausgebildeten Therapeuten schickt.

Erektionsdysfunktionen: Mögliche Therapien.

Medikamentöse Präparate sind häufig am populärsten und gebräuchlichsten. Doch kann man auch weitere Behandlungsmöglichkeiten bei den Männererektionsproblemen finden.

Falls das machbar ist, wird der Fachmann konkrete Ursachen der sexuellen Dysfunktionen beheben –beipielsweise, anderes Mittel verschreiben, im Falle wenn die Potenzverstöße wegen der Medikamenten-Nebeneffekte entstanden ist.

Die Ausgleichung des Testosteronmangels.

Testosteron

Mit dem Lebensalter sinkt bei allen Vertretern der starken Häfte der Menscheheit das Testosteronniveau in dem Blut ab. Es gibt nichts besonders Ungewöhnliches und natürlich gibt es kein Grund für die Behnadlungstherapie. Falls Männer an den Erektionsstörrungen leiden, könnte Hypogonadismus dabei die entscheidende und wesentliche Rolle ohne Zweifel spielen. In solch einem Fall wird der Fachmannn empfehlen, den Testosteronmangel auszugleichen. Dann kann man auch die Verbesserungen in dem ganzen Liebesleben bemerken. Oft wirken medikamentöse Präparate auf die erektile Funktion (beispieswese, PDE5Hemmer) zusammen mit den Hormontherapien viel besser.

Einige Männer mit den  Erektionsverstößen profitieren  von den Testosterongaben, obwohl die Blutwerte  in der normalen Gegend sind. Das Testosteron trägt man in der Form des Gels auf Männerhaut auf, manchmal in größeren  Abständen spritzt man ihn in die Muskel.

Zuerst schienen alle durchgeführte Untersuchungenv darauf zu zeigen, dass irgendwelche Testosterontherapie Risiken für die Entstehung des Prostatakrebs , des Herzinfarktes erhöhen kann. Heutzutage gelten Experten diese Befürchtungen absolut unbegründet.

Normalerweise können  Symptome und Zeichen der Krankheit überbrückt sein, aber das bedeutet nicht, dass man die echten Erreger der Erektionsstörrungen geheilt hat. Aber heute gibt es vielfältige Optionen (von den Potenzmedikamenten bis zu mechanischen Methoden der Heilung). Vor der Entscheidung für  diese oder jene Heilungsoption muss man alles mit den Spezialisten und natürlich mit der Parnterin oder dem Partner besprechen und zusamenn geligt es Ihnen das nötige Heilung finden.

Alle Patienten sind  fähig ihren Potenzzusand  verbessern und dazu beitragen. Es handelt sich um die Männerselbstkontrolle. Wenn man keine Probleme mit den Blutgefäßen hat,nicht  raucht, wenig  Alkohol gebraucht oder überhaupt nict, ernährt sich gesund, hat normales Gewicht, schäft genug, folgt den gesunden Lebensstil, stoßt er keinesfalls auf irgendwelche erektile Dysfuktionen a priori.

Medikamente der PDE5-Grupper: Viagra (Sildenafil)&Cialis (Tadalafil)&Levitra (Vardenafil).

In Belgien, Österreich, Lichtenstein, Deutschland, in der Schweiz sind verschiedenartige Phosphodiesterase5-Inhibitoren (PDE5Hemmer) für die Therapie der erektilen Verstößen zugelassen: Das erste Präparat war Viagra mit dem Hauptbestandteil Sildenafil, das in1998 auf den Markten der Potenzmedikammenten erschien. Dann folgten Cialis mit Tadalafil, Levitra mit Vardenafil. Alle diese Präparate sind normalerweise verschreibungspflichtig. Die Auswirkung und Nebeneffekte sind aber ein bisschen vergleichbar. Alle Pillen helfen zirka 70-80 Prozent aller Impotenten; sie unterscheiden sich mit möglichen Dosierungen und in der Wirkungsdauer. Die Stoffe, wie Sildenafil und Vardenafil beginnen in 15-55Minuten zu wirken (man kann den Wirkungseintritt wegen des Gebrauchs der fettreichen Nahrungsmittel verzögern). Ihre Effekte dauern zirka 4 -8 Stunden. Tadalafil beginnt schon in 20Minuten auf die Männerstärke auszuwirken und die Wirkungsdauer beträgt 24-36 Stunden. Deswegen ist Cialis das beliebteste Medikamnet unter denMedikamenten der PDE5-Gruppe. Man darf nur eine Pille jedes gennannten Medikamentes pro 24Stunden einnehmen.

Wie der Titel selbst erklärt, hemmen alle genannten Stoffen die Phosphodiesterase5, so heisst das körpereigene Ferment. Normalerweise baut dieses Ferment bestimmte Botenstoffe ab, die bei der Sexualerregung entstehn und die Penisdurchblutung steigern. So wenn das Ferment Phosphodiesterase5 nun bei der Arbeit durch die Präparate behindert, bleibt größere Anzahl der Botenstoffe übrig. Als Folge vergrößert sich die Penisdurchblutung, entsteht die erwünschte Erektion und bleibt längere Zeit erhalten. Der zweite Effekt besteht in der Sinkung des Blutdrucks in dem Lungenkreislauf. Phosphodiesterase5-Inhibitoren dienen auch für die Heilung des Lungenhochdruckes.

PDE-5Inhibitoren arbeiten nur unter der Bedingung, falls ein Mann sexuell erregt war. Beachten Sie, dass diese Meikamente keine Lust steigern. Die Erektion ist zu Ende , wie auch ohne Präparat, durch den Orgasmus (den Samenerguss). Im Laufe von der Dauer des Effektes sind auch viele Erektionen wirklich möglich.

Unter den möglichen Seiteneffekten sind Kopfschmerzen, Sodbrennen, Gesichtsrötung, verstopfte Nase, Schnupfen bei Vardenafil und Sildenafil die vorübergehenden Veränderungen in dem Farbensehen, bei der Einnahme vom Tadalafil - Muskelschmerzen und Rückenschmerzen. Genaue Information kann man in dem Beipackzettel finden.

PDE-5Inhibitoren passen den Patienten nicht, denen Fachleute Nitrate / Molsidomin schon verschrieben haben, denn das kann zu gefährlichem Blutdruckabfall führen. Nitrate als auch Molsidomin benutzt man beispielsweise bei der Heilung von Angina, bei den koronaren Herzkrankheiten. Manche Erkrankungen erlauben (zum Beispiel, schwere Herzleiden, Leberkrankheiten, erlebte Schlaganfalle) überhaupt keine Einnahme der PDE-5Hemmern.

Da die PDE5-Inhibitoren verschreibungspflichtig sind, sollen sich alle Patienten vor dem ersten Gebrauch bei den Fachmännern ausführlich zu Nebeneffekten und individuellen , spezifischen Reaktionen und Risiken informieren.

Ärzte warnen immer davor, dass man die Produkte in den übrichen Apotheken kaufen darf. Aber sowieso es gibt auch ander Möglichkeit! Man kann heutzutage medikamentöse Präparate via Internet günstig und rasch erwerben. Dabei muss man vorsichtig sein, und sich nur auf die zuverlässigen Onlineapotheken verlassen, weil man auf Fälschungen stoßen kann. Deswegen lassen Sie bei den Fachmännern beraten und dann entscheden Si sich für die nötige Ware. Die Kosten im Internet werden Sie angenehm freuen.Die Qualität der Medikamente auch. Ein anderer Wirkungsstoff für die Therapie der sexuellen Dysfunktionen heisst Yohimbin, er wirkt schon in dem Männergehirn und gerade bei den psychisch bedingten Potenzschwierigkeiten zu dem Einsatz kommen kann.

Schwellkörperautoinjektionstherapie(SKAT).

Falls PDE-5Inhibitoren nicht eingesetzt werden dürfen/überhaupt nicht wirken, denn beispielsweise Nervenbeschwerden vorliegen, ist Schwellkörperautoinjektionstherapie (die Abkürzung: SKAT) die Rettungsoption. Dabei muss der Mann sich mit sehr dünner Nadel das Präparat in den Penisschwellkörper spritzen. Das Medikament wirkt solcherweise, dass größere Anzahl des Blutes ins Männergeschlechtsorgan einströmt. Schon in 15-20Minuten entstehen Erektionen, die zirka 1-2 Stunden dazern können. Für viele Anwender solcher Methode sind Injektionen gar unproblematisch und natürlich unschmerzhaft. Man muss aber die richtige Dosierung kennen. Überdosierungen können die Ursache sein, dass Erektionen während ein paar Stunden unmöglich seinwerden, als Folge kann das Männergeschlechtsorgan verletzt sein. Verschiedenartige Erktankunhen (darunter sind Leukämien und Sichelzellanämie) stellen die Kontratiktionen für den Gebrauch dieses Medikamentes.Man muss mit den Fachmännern individuell besprechen, ob die Heilungsmethode wirklich passt, wie sie eignetlich funktioniert, welche Seiteneffekte dabei entstehen können.

Das medikamentöse urethrale System für die männliche Erektion (MUSE)

Wirkungssubstanzen können außerdem in der Form des Minizäpfchens über Harnröhre leicht verabreicht sein. Dieses Behandlungsprinzip nennt man auch als MUSE (das medikamentösurethrale System zu der männlichen Erektion). Der patient muss dabei das bestimmte Prostaglandin mit der Hilfe von dem Applikator in die Männerharnröhre einbringen. Die Wirkungsubstanz erreicht dank der Harnröhrenwände die Schwellkörper des Männergeschlechtsorganes. Das Fließen des Blutes verstärkt sich wesentlich. In zirka 15 Minuten empfindet der Mann die erwartete Erektion, die 30-60Minuten dauern kann. Zu den möglichen Seiteneffekten gehören Penisschmerze, Brennen in den Harnröhren, Schwindel, und Kopfschmerzen. Falls die Partnerin schon schwanger ist, soll man vorsichtshalber das Kondom gebrauchen, um alle Risiken der vorzeitigen Wehen zu senken. Verschiedenartige Erkrankungen (dazu gehören Leukämien und auch Sichelzellanämie) verboten die Einnahme dieser Arznei. Alles muss man wieder mit den Spezialisten besprechen und alle wichtigeт Empfehlungen befolgen.

Ärztliche Beratung, Psychotherapien.

Häufig lassen sich die körperlichen, seelischen Ursachen den Erektionsdysfunktionen nicht in den Detailen trennen. Die Besprechung mit dem Sexualtherapeuten , zusammen mit der Partnerin oder dem Partner hilft bei den psychisch bedingten Erektionsproblemen. Sowieso auch Männer mit den organisch bedingten Männerpotenzstörrungen profitieren häufig davon. Normalerweise zahlen gesetzliche Krankenkassen für die ärztlich verschreibende Psychotherapie.

Vakuumtherapien.

Bei solcher spezifischen Methode der Heilung von der ED setzt man den durchsichtigen Plastikzylinder mit der Saugpumpe aufs Männergeshclechtsorgan auf und verwirklicht ein paar Unterdrücke. So fließt das Blut verstärkt in die Penisschwellkörper, die Erektion herbeirufend. Der Gummiring an Wurzel des Männergeschlechtsorganes verhindert die Möglichkeit des Blutes zurückzufließen. Aber in 30Minuten muss man ihn wieder entfernen, um irgenwelche Durchblutungsstörungen zu vermeiden, die zu den Schäden am Männergeschlechtsorgan führen können.

Implantaten.

In einigen Fällen können nur  Implantate aus  dem Silikon helfen, die man per eine Operation in  Penisschwellkörper einsetzt (so genannte Schwellkörperimplantate). Solchen Eingriff kann man nicht rückgängig  machen, deswegen muss man sich solchem Schritt mehrmals überlegen, mit dem Fachmann besprechen und nur dann planen. Man unterscheidet vielfältige Varianten. Normalerweise benutzt man die auffüllbare Implantate. Dafür stellt man ein Reservoir  unter dem Bauch hin. Dieses Reservoir fasst eine Kochsalzlösung um. In den Männerhodensack wird eine nicht große Pumpe von den Spezialisten eingesetzt. Mit Hilde des"Knopfdrucks" kann man dieses Implantat leicht befüllen, so dass es als eine Art der Erektion aussieht. Es gibt auch Implantate, die aber ständig steif und hart sind, was nicht immer bequem ist. Obwohl sie einen wesentlichen Vorteil haben: sie sind biegsam.  

Erinnern Sie sich, dass diese Methode eine Notmaßnahme darstellt. Falls es möglich ist, verwenden Sie andere Heilungsoptionen, die weniger radikal sind.